Besuch der UNI Göttingen – Schüler/innen des Beruflichen Gymnasiums im Ostasiatischen Institut.

Eine Einladung vom Ostasiastischen Instituts an den Chinesischkurs der BG20 brachte viele neue Informationen und Eindrücke über Studiengänge sowie Sprache und Kultur Chinas.

„Der Tag bei der Universität war sehr informativ. Wir haben einen Eindruck bekommen, welche Studiengänge man beim Ostasiatischen Seminar belegen kann, wie zum Beispiel: BA Chinesisch als Fremdsprache, BA modernes China, etc.“, erzählt Lena Lorenz aus der BG20. Zusammen mit ihrem Chinesischkurs war sie im Juli einer Einladung in die Universität Göttingen gefolgt, um einmal hautnah in einen Studienbereich „hineinzuschnuppern“. 

Auch Saskia Portius war mit dabei; sie „fand es sehr interessant, über die Studiengänge informiert zu werden und Einblicke in die verschiedenen Studiengänge zu bekommen. Des Weiteren hat mir sehr gut gefallen, dass wir die Bibliothek des kulturwissenschaftlichen Zentrums  besichtigen durften.“ „Die war riesengroß“, schildert Lena Lorenz. Im zweiten Obergeschoss befanden sich die Bücher auf bzw. für Chinesisch und über China. Wir durften uns in der Bibliothek umschauen und hatten wenige Sekunden später auch schon ein Buch mit chinesischen Schriftzeichen in der Hand. Um was es genau ging, wussten wir nicht, aber trotzdem haben wir uns gefreut, ein paar Zeichen, die wir im Unterricht schon gelernt haben, wiederzuerkennen.

Empfangen wurden die Gruppe aus Northeim von zwei wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und einer Vertreterin der Studierenden des Ostasiatischen Seminars mit einer informativen Präsentation, die die Studien- und Berufsperspektive der Chinesischstudentinnen und
-studenten zeigte.

Frau Kautz, eine ehemalige Studierende des Ostasiatischen Seminars, berichtete über ihren persönlichen Umgang mit Chinesisch seit ihrem Gymnasium, ihre Erfahrungen beim Chinesischlernen und beantwortete zahlreiche Fragen. „Das fand ich sehr aufschlussreich und ich habe jetzt einen besseren Überblick über die Studiengänge und welche Anforderungen sie haben. Am besten gefallen haben mir die Informationen über den Auslandsaufenthalt und ich fand sehr gut, dass meine Fragen bezüglich des Auslandsaufenthalts beantwortet werden konnten“, so Saskia Portius.

Die begleitende Kurslehrerin Dr. Xiaojing Wang fasst den Tag am Ostasiatischen Institut zusammen: „In der Universität wurden wir herzlich empfangen. Durch diesen Besuch haben unsere Schüler und Schülerinnen gesehen, dass viele andere deutsche Schüler, Schülerinnen und Studierende auch gerade Chinesisch lernen, und dass sie Unterstützungen von der Schule und auch von der Uni erhalten können.“