Europakaufleute endlich wieder auf Reisen – Wir entsenden wieder erste Erasmus-Praktikanten

Auf dem Foto (v.l.): Marcus Krohn, Beata Kaczmarek (Deutschlehrerin),  Isabel Matusiewicz (Personalleiterin Aesculap Chifa), Maria Gabriela Fernandez Rodriguez (Praktikantin), Frank Brennecke, Arleta Skiba (Deutschlehrerin und Projektkoordinatorin PL)

Nach der langen ‚Corona-Zwangspause‘ ist es nun endlich wieder soweit:

Auslandspraktika im Rahmen von Erasmus+ sind wieder möglich. Und darüber freut sich nicht nur unser Kollege und Teamleiter Marcus Krohn: „Als Länderbetreuer für Polen freut es mich natürlich ganz besonders, dass die erste Praktikantenentsendung nach der langen Corona-Pause in Kooperation mit unserer langjährigen Partnerschule in Nowy Tomysl durchgeführt werden konnte“.

Nachdem bereits im ersten Halbjahr 2022 Praktikantinnen und Praktikanten aus der Tschechischen Republik zu Gast in Northeim waren, sind nun also auch wieder Praktika für unsere Berufsschulklassen möglich. Zusammen mit dem Koordinator für Berufsschule und Internationalisierung Frank Brennecke besuchte Krohn im November die polnische Schule Zespól Szkól nr 1 in Nowy Tomysl sowie das Unternehmen Aesculap Chifa, in dem die Betriebspraktika stattfanden. Dort trafen Sie auch ihre deutsche Praktikantin Maria Gabriela Fernandez Rodriguez, die von Mitte Oktober bis Mitte November in Polen war. „Dank des Praktikums habe ich eine komplett neue Kultur kennengelernt, ich habe mit wundervollen Menschen Zeit verbracht und konnte sehr viel Neues im Betrieb lernen. Ich habe Erfahrungen aus einem anderen Umfeld mitgenommen, die mir in meiner Zukunft helfen werden – zweifellos eine der schönsten Erfahrungen meines Lebens“, berichtet die angehende Europakauffrau über ihre Erfahrungen im Ausland. Dies spiegelt ganz die Ziele des Mobilitätsprojekts wider, will man damit doch gerade die internationale berufliche Handlungskompetenz angehender kaufmännischer Angestellter fördern.